<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?><!-- generator="FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)" --><rss version="0.91">    <channel>        <title>Spektral Messverfahren zur dyne Kontrolle</title>        <description><![CDATA[Spektral Messverfahren zur opto dynamischen Surface Tension dyne Oberflächenspannung Oberflächenenergiemessung - ODSTM-1 - für bewegte Kunststofffolienbahnen, Filme, Plastiksubstrate wie BOPP, LDPE, HDPE, PP, PE, PET, EVA, PTFE, Laminate, usw.]]></description>        <link>http://film-dyne.blogcindario.com/</link>        <lastBuildDate>Sun, 17 Aug 2008 17:06:58 +0100</lastBuildDate>        <generator>FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)</generator>        <item>            <title>Spektral Messverfahren zur dyne Kontrolle</title>            <link>http://film-dyne.blogcindario.com/2007/08/00001-spektral-messverfahren-zur-dyne-kontrolle.html</link>            <description><![CDATA[<span style="color: #ff0000;"><strong>Spektral Messverfahren zur opto dynamischen Surface Tension dyne Oberfl&auml;chenspannung Oberfl&auml;chenenergiemessung - ODSTM-1 - f&uuml;r bewegte Kunststofffolienbahnen, Filme, Plastiksubstrate wie BOPP, LDPE, HDPE, PP, PE, PET, EVA, PTFE, Laminate, usw.   <br /><br />Fr&uuml;hre Patentanmeldung DE 19543289 A1 - Patent Klassifikation G01L1 /24   <br /><br />--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br /></strong></span><br />Immer noch gibt es weltweit kein ber&uuml;hrungslos, real time, optisches online Oberfl&auml;chenspannungs- oder Oberfl&auml;chen Energieme&szlig;system - dyne - f&uuml;r laufende Warenbahnen. <br />  <br />Aufgrund der stetig steigenden Herstellung und Anwendung von Oberfl&auml;chen vorbehandelten oder auch unbehandelten Kunststofffolien-, Laminaten und beschichteten Papierbahnen ist hier ein unvorstellbares Marktpotential hinsichtlich der online Prozessmessung der Oberfl&auml;chenspannung - dyne - und einer automatisierten Nachstellung des Vorhandlungsgrades, deren Konstanthaltung sowie einer moderaten Qualit&auml;tskontrolle und Produkt Zertifikation vorhanden. <br /><br /><span style="color: #ff0000;">Verst&auml;ndlicherweise sind viele Unternehmen aus dem In- und insbesondere aus dem Ausland am Nanotechnologie Messverfahren, an einer Projektkooperation, Entwicklung, Prototypen Testung, weltweiten Herstellung, dem Vertrieb, an Lizenznehmungen oder vergleichbaren online touchless Messsystemen f&uuml;r diese spezielle Industrieanwendung interessiert.</span><br /><br /><strong>Auf unseren Internetseiten sind eine Reihe von Spektralmessungen sowie Testresultate an BOPP und LDPE Folien zu finden. <br /><br />Des Weiteren das technische Anforderungsprofil an die Verfahrensmessung, dem ODSTM-1 Messsystem und deren Prototyp.</strong><br /><br />Zum seinerzeitigen Stand der Technik f&uuml;r STATISCHE Oberfl&auml;chen Spannungsmessungen sind auszugsweise Publikationen sowie Patentanmeldungen zusammengestellt. Hierbei sind die zeitlich relativ neuen Anmeldungen, welche ausnahmslos die statische Detektion und Bildung des Oberfl&auml;chen Spannungswertes mit sequentiell aufgetragenen Fl&uuml;ssigkeitstropfen und Bildaufnahmesystemen zum Gegenstand haben, von Bedeutung. Deren Publikationen und Patente sind in der Patentanmeldeschrift angegeben. <br /><br /><strong>--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />IPM &ndash; International Perforation Management<br />High-tech engineering - China &ndash; Germany - Thailand<br />http://www.microperforation.com<br />http://www.microperforation.com.cn<br />http://www.deguodaguan.com/ipm/<br />http://www.dk3qv.de<br /><br />--------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />http://www.microperforation.com/mll-1-laser-perforation.html<br />http://www.microperforation.com/lpm-1.html<br />http://www.microperforation.com/opss-1-optical-online-porosity.html<br />http://www.microperforation.com/igbt-esp-unit.html<br />http://www.microperforation.com/online-perforation-cigarette.html<br /><br />--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br /><span style="color: #ff0000;"><br />&Uuml;berarbeiteter Inhalt der Patentanmeldung DE 19542289 A1 <br /></span></strong><br />Die  Erfindung  betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur opto dynamischen, also einer ber&uuml;hrungslosen, online Oberfl&auml;chen-Spannung - Oberfl&auml;chen-Energie Messung f&uuml;r laufende Substrate, wobei die Detektion sowohl in Quer- wie auch in Laufrichtung der Bahn erfolgen kann.<br /> <br />Unter laufenden Substraten oder bewegtem Bahnmaterial sind im Zusammenhang der  vorliegenden  Erfindung insbesondere Kunststofffolien zu verstehen, wie z.B. PE, PP, LDPE, HDPE, LLDPE, EVOH, PTFE, PET, PS, PMMA, PBMA, PVC, PA und des Weiteren kaschierte oder coatierte Film-, Folien- oder Papierbahnen, welche eine noch messbare optische Transmission im Wellenl&auml;ngenbereich von 200 bis 8000 nm aufweisen. <br />Bei der Herstellung, Veredelung, Bedruckung und Weiterverarbeitung von laufenden Substratbahnen wird in sehr vielen Anwendungsf&auml;llen zur besseren Bedruck-, Beschicht- oder Klebbarkeit eine h&ouml;here Benetzungs- bzw. Haftungsf&auml;higkeit des Materiales gefordert, welche durch Oberfl&auml;chen-Spannung Erh&ouml;hungen erzielbar sind. <br /><br />Hinsichtlich der physikalischen Zusammenh&auml;nge ist u.a. auf die nachfolgende Fachliteratur zu verweisen : <br />J.Hansmann : Korona Oberfl&auml;chenbehandlung zur  Haftungsverbesserung,  Sonderdruck Papier und Kunststoffverarbeiter 4/7/81 <br />J.Reif: Physical interaction mechanisms between laser radiation and the surface of transparent materials, Vortrag Laserkolloqium Erlangen 6.12.1989 <br />Zafiropulos: Laser Ellipsometrie, Laser Magazin 5/91 <br />Prof. Dr.-Ing. L.Dorn: Klebefl&auml;chen Untersuchungen mittels Rastertunnelmikroskop <br />Dr.Gerstenberg: Korona-Vorbehandlung zur Erzielung von Benetzung und Haftung, coating <br />B.Johs: real time monitoring and controlling with multi wavelength Ellipsometry, ICSE 93<br /> <br />Vereinfacht ist unter Oberfl&auml;chen Spannung  bzw. Oberfl&auml;chen Energie eine physikalisch messbare Zugspannung zu verstehen, welche durch die im Grenzschichtbereich des Substrates befindlichen Molek&uuml;le und deren Adh&auml;sionskr&auml;fte  bestimmt werden. Diese energetische wie auch mechanisch  anzusehende Zugspannung ist in der physikalischen Einheit Milli Newton/m mN/m, fr&uuml;her auch dyne/cm, definiert. <br /><br />Zur Vereinfachung wird im weiteren Text f&uuml;r Oberfl&auml;chen Spannungsenergie auch der Begriff Oberfl&auml;chen Spannung benutzt.<br /> <br />Beispielhaft lassen sich einige Oberfl&auml;chen Spannungsgrundwerte von verschiedenen  Substraten angegeben : PS=33 mN/m, PA=43 mN/m, PE=31mN/m, PP=29 mN/m. Im Vergleich hierzu die Angaben f&uuml;r einige Fl&uuml;ssigkeiten Wasser=72 mN/m, Methanol=22 mN/m und Toluol=28 mN/m. <br /><br />Zur Oberfl&auml;chen-Spannungserh&ouml;hung oder "molekularen Aufrauhung" der Materialoberfl&auml;chen kommen industrielle Vorbehandlungsverfahren mit L&ouml;sungsmitteln, Primer, Plasma, UV-Bestrahlung, Beflammung, OZON Begasung und Korona zur Anwendung.<br /> <br />Ein ganz wesentliches Qualit&auml;tskriterium der nach dem Veredelungs- oder Herstellungsprozess entstandenen Produkte, und dies ist v&ouml;llig unabh&auml;ngig vom angewandten Vorbehandlungsverfahren, ist die Ein- und Konstanthaltung der material- und produktspezifisch vorgegebenen Oberfl&auml;chen-Spannung innerhalb des Verarbeitungsprozesses. Dies gilt sowohl f&uuml;r eine m&ouml;glichst homogene Fl&auml;chenausbildung, wie auch f&uuml;r einen kurz- und langzeitlich einzuhaltenden engen Oberfl&auml;chenspannungsbereich, welcher durch die &auml;u&szlig;eren und Materialfaktoren, Vorbehandlungsart und Behandlungs&auml;nderungen exorbitant stark beeinflusst wird. So liegen beispielsweise extrudierte LDPE Folien nach deren Oberfl&auml;chen-Spannung Erh&ouml;hung, je nach Verwendung  von l&ouml;sungsmittel- oder wasserl&ouml;slichen Farben f&uuml;r die Bedruckung, im Basisbereich von 36 -46 mN/m, wobei deren Variation durchweg +/- 3 mN/m und mehr betragen kann.<br /> <br />Nach dem derzeitigen Stand der Technik werden diverse statische, also nicht  online, und meist optisch arbeitende Messverfahren zur Detektion der Oberfl&auml;chen-Spannung f&uuml;r bahnf&ouml;rmige oder st&uuml;ckige Materialien angewandt, wie z.B. mit Testtinten nach ASTM-D2578-67, nach der Randwinkel Messmethode, mittels der Rheologie f&uuml;r Fl&uuml;ssigkeiten, der ESCA Electron spectroscopy for chemical analysis oder ATR Methode. Die Messungen erfolgen hierbei grunds&auml;tzlich nach dem offline Prinzip, so dass zum Maschinenstillstand oder w&auml;hrend des laufenden Produktionsprozesses Probenentnahmen mit anschlie&szlig;ender Oberfl&auml;chen-Spannungsermittlung ausgef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen, um so den gew&uuml;nschten Vorbehandlungsgrad nachtr&auml;glich anzupassen bzw. die einzuhaltenden Oberfl&auml;chen-Spannungswerte auf diese Weise anzustreben. <br /><br />Als die wesentlichen Patent- und Offenlegungsschriften unter der IPC G01 B 11/30 sind hierzu die : EP 003.27.10 A1/B1, EP 023.72.21, DE 28.04.975 Al,  EP 013.49.30 A1, DE 34.06.191 Al, DE 38.08.860 A1, DE 34.10.778 A1, DE 41.02.990 A1, DE 31.05.752 A1, DE 25.37.343, zu nennen. Aus der Anmeldung DE 22.25.946 ist weiterhin bekannt, dass mit zwei optischen  Einrichtungen im online Modus vor und nach der Vorbehandlungseinrichtung  versucht wird, eine Differenzmessung der Oberfl&auml;chen Spannung  herbeizuf&uuml;hren, deren Arbeitsweise aber nicht erl&auml;utert ist. Die Offenlegungsschrift DE 38.25.416 A1 hingegen beschreibt ein dynamisches Auftragsverfahren von Pr&uuml;ftinten auf laufende Bahnen, um so zur online Ermittlung der Oberfl&auml;chen-Spannung zu gelangen. <br /><br />Zur optischen online Porosit&auml;tsmessung an laufenden Bahnen sind in der EP 0. 608. 544 A2 und DE 43.02.137 A 1 optische Transmissionsverfahren beschrieben, mit denen durch eine horizontale Messkopfverschiebung entlang der optischen Achse der Traversiereinrichtung und &uuml;ber gro&szlig;e  Bahnbreiten materialunabh&auml;ngige Messwerte als Funktion der Gasdurchl&auml;ssigkeit ermittelbar sind. Weiterhin sind traversierende und online arbeitende Me&szlig;systeme f&uuml;r die eingangs angef&uuml;hrten Bahnmaterialien bekannt, mit denen im optischen Transmissionsmodus eine Vielzahl von materialspezifischen Eigenschaften messbar sind, aber keine Oberfl&auml;chen-Spannungsmessung oder mathematische Ableitung m&ouml;glich ist. <br /><br />Aufgrund der produktionellen Vorgaben und damit gestellten Kriterien zur ber&uuml;hrungslosen online Oberfl&auml;chen-Spannung an laufenden Substraten bei v&ouml;lliger Unbeeinflussbarkeit der Messergebnisse von Material- und Oberfl&auml;chenkonsistenz, Kristallinit&auml;t, Dicke, Dichte, Struktur, polarer Formation, Temperatur, Vorbehandlungsart, bei Bahngeschwindigkeiten bis 600 m/min und Bahnbreiten bis 6000 mm erf&uuml;llen die statisch und  beiden dynamisch arbeitenden Verfahren nicht die aufgestellten Anforderungen. <br /><br />Bei den angef&uuml;hrten Messverfahren ist es weiterhin von Nachteil, dass zus&auml;tzliche Maschinen- Stillstandszeiten zur Probenentnahme oder zwischen den Testintervallen unerw&uuml;nschte Oberfl&auml;chen-Spannung Schwankungen entstehen k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus ist eine direkte Prozesssteuerung oder Regelung, CIM-Einbindung und Produktzertifizierung nicht m&ouml;glich, da die Systeme offline arbeiten.<br /><br /><strong>Die  Kardinalforderungen an ein ber&uuml;hrungslos und online arbeitendes Messsystem lassen sich nach den einleitenden Ausf&uuml;hrungen wie folgt zusammenfassen : </strong><br />&bull;	Verwendbarkeit f&uuml;r Bahnmaterialien wie z.B. PE, PP, LDPE, HDPE,  LLDPE,  EVOH, PTFE, PET, PS, PMMA, PBMA, PVC, PA, kaschierte oder coatierte Filme, Folien oder Papiere <br />&bull;	Messunabh&auml;ngigkeit von Material- und Oberfl&auml;chenkonsistenz, Kristallinit&auml;t, Dicke, Dichte, Struktur, polarer Gruppierung, Temperatur und Vorbehandlungsart <br />&bull;	Bahngeschwindigkeiten bis 600 m/min<br />&bull;	Bahnbreiten bis 6000 mm <br />&bull;	Online, real time, ber&uuml;hrungslos arbeitendes pr&auml;zises, reproduzierendes Messverfahren <br />&bull;	NIR Multisensor Messkopfverfahren <br />&bull;	Oberfl&auml;chen Spannungsmessbereich von 30 bis 60 mN/m<br />&bull;	Reproduzierbarkeiten von +/- 1 mN/m <br />&bull;	Integrierbarkeit in vorhandene Traversiersysteme <br />&bull;	Rechnerbetrieb und Maschinen Interfacing <br />&bull;	Unempfindlichkeit gegen &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse wie Staub, D&auml;mpfe, Fremdlicht, Ersch&uuml;tterungen, usw.<br />&bull;	gro&szlig;e Wartungsfreiheit<br />&bull;	absolute Zuverl&auml;ssigkeit <br />&bull;	leichte Kalibrierungsm&ouml;glichkeit <br /><br /><strong>Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, welches das angef&uuml;hrte Anforderungsprofil zur opto dynamischen, also einer ber&uuml;hrungslosen Oberfl&auml;chen Spannung Messung m&ouml;glichst genau erf&uuml;llbar ist. <br /><br />Das erfindungsgem&auml;&szlig;e Verfahren zur opto dynamischen Oberfl&auml;chen Spannungsmessung an laufenden Substraten l&ouml;st die gestellte Aufgabe durch die Merkmale des Patenthauptanspruches 1. <br /></strong><br />Danach erf&auml;hrt die im Messspalt des Systems durchlaufende und zu messende Substratbahn &uuml;ber zwei um 90 Grad gegeneinander versetze, optische Kan&auml;le eine chromatische Durchstrahlung, welche auf der anderen Bahnseite durch zwei optisch gleiche Detektion Systeme erfassbar ist. &Uuml;ber eine Querverschiebung der beiden Lichtzuf&uuml;hrungs- oder Detektoreinheiten entlang der optischen Achse ist es m&ouml;glich, durch extreme Strahlwinkelverschiebungen und damit verbundene optische Streuungen und Beugungen im Grenzschichtbereich der Substrate zu generieren, deren eingefangenen Lichtphotonen  und Intensit&auml;t nach der entsprechenden Auswertung &uuml;ber einen konventionellen PC eine direkte Relation zur Oberfl&auml;chen-Spannung, in Unabh&auml;ngigkeit der eingangs genannten Materialeinfl&uuml;sse, erm&ouml;glichen. <br /><br />Erfindungsgem&auml;&szlig; ist erkannt worden, dass bei einer zwei kanaligen um 90 Grad gedrehten optischen Durchstrahlung des laufenden Bahnmateriales und extreme Verschiebungen des Strahlwinkels der optischen Achsen notwendig  sind, um gew&uuml;nschte Streu- und Beugungseffekte im beidseitigen Grenzschicht- und sub nano Bereich, sowohl in horizontaler wie auch in vertikaler Richtung, bei unterschiedlichen Wellenl&auml;ngen zu generieren, detektions technisch einzufangen und auszuwerten. Erst die Kombination von horizontaler und vertikaler Strahlengangf&uuml;hrung, Durchstrahlung Winkel &Auml;nderung und der Wellenl&auml;ngen spezifischen  Wahl zum eingesetzten Substrat erm&ouml;glicht die Eliminierung der material spezifischen Einfl&uuml;sse, so das beim optischen Durchstrahlen der Grenzschichtbereiche und deren dort befindlichen polaren Gruppen eine Messgr&ouml;&szlig;e ermittelbar ist, die in eindeutiger Korrelation zur physikalischen Oberfl&auml;chen-Spannung steht. <br /><br />Dies erfolgt im Relativmessverfahren &uuml;ber die Differenzbildung zwischen zwei unterschiedlichen Oberfl&auml;chen-Spannung Werten bei material gleichen Substraten. Aus diesen fundamentalen  Erkenntnissen ist das erfinderische opto dynamische Oberfl&auml;chen Spannungsmessverfahren und deren Vorrichtung f&uuml;r laufende Substrate entstanden, welche die Eingangs aufgestellten Anforderungen und aufgezeigten Messvorteile in idealer Weise erf&uuml;llt und einen online Systemeinsatz erm&ouml;glicht. <br /><br />Ein weiterer gro&szlig;er Vorteil des erfinderischen Messverfahren besteht darin, dass die gesamte optische Anordnung innerhalb eines Messkopfgeh&auml;uses integrierbar ist und somit auf industriell vorhandene Traversiersysteme aufgebaut und dort prozesstechnisch eingebunden werden kann. Gleicherma&szlig;en ist es m&ouml;glich, das Messkopfsystem auch autark an Extruder- oder Vorbehandlungsanlagen zu betreiben, in deren Steuerungs- und Regelprozesse einzubinden und f&uuml;r die so hergestellten Substratprodukte eine online Zertifizierung zu erm&ouml;glichen. Dies ist ein weiterer gro&szlig;er Vorteil des erfinderischen Verfahrens, welcher produktionell und wirtschaftlich g&auml;nzlich neue Dimensionen er&ouml;ffnet. <br /><br /><strong>Die eingangs genannte Aufgabe wird ferner von einer Vorrichtung zur opto dynamischen Oberfl&auml;chen-Spannung Messung an laufenden Substraten mit den Merkmalen des Patentanspruches 7 gel&ouml;st. </strong><br /><br />Danach ist die Vorrichtung so ausgestaltet, dass eine Wellenl&auml;ngen durchstimmbar Lichtquellen Einrichtung zwei optisch gleiche Kan&auml;le versorgt, die eine Transmission in vertikaler und horizontaler Position &uuml;ber zwei Schlitzblenden f&uuml;r die im Messspalt durchlaufende Substratbahn erm&ouml;glichen. Beide optische Kan&auml;le sind geometrisch gegen&uuml;ber den auf der anderen Bahnseite befindlichen und optischen Achsen angeordneten Detektoreinheiten in der X- und Y-Richtung verschiebbar. Die im Detektionsteil auf die optische Linsenanordnung einfallenden Lichtphotonen werden eingefangen, geb&uuml;ndelt und auf fotoempfindliche Detektoren fokussiert. Nach deren elektrischer Vorverst&auml;rkung erfolgt die Signal Auswertung und Messgr&ouml;&szlig;enermittlung durch einen konventionellen PC, welcher dar&uuml;ber hinaus auch alle Steueraufgaben f&uuml;r die Wellenl&auml;ngenvorgabe, X-Verstellung der optischen Achsen und System Kalibrierung &uuml;bernimmt.<br /><br />Es gibt nun verschiedene M&ouml;glichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die den Patentanspr&uuml;chen 1 - 15 beschriebenen Ausf&uuml;hrungen, andererseits auf die nachfolgende Erl&auml;uterung eines Ausf&uuml;hrung Beispieles der Erfindung anhand der Zeichnungen zu verweisen. <br /><br />In Verbindung mit der Erl&auml;uterung des bevorzugten Ausf&uuml;hrungsbeispiels der Erfindung und mittels der Zeichnungen werden auch im allgemein bevorzugte Ausgestaltungen der Lehre erl&auml;utert. <br /><br /><strong>Die Zeichnungen und zus&auml;tzlichen Diagramme zeigen im Einzelnen : </strong><br />&bull;	Fig. 1 die Gesamtansicht der Oberfl&auml;chen Spannungsmesseinrichtung <br />&bull;	Fig. 2 die optischen Abbildungen der X- und Y-Schlitzblenden auf den fotoempfindlichen Detektoren bei optischer Achsengleichheit <br />&bull;	Fig. 3 die optischen Abbildungen der X- und Y-Schlitzblenden auf den fotoempfindlichen Detektoren bei optischer Achsverschiebung <br />&bull;	Fig. 4 ein Diagramm des Spannungsprofils und der Transmissionsverteilung zur Oberfl&auml;chen-Spannungsermittlung f&uuml;r eine PP-Folie <br />&bull;	Fig. 5 ein Diagramm des Spannungsprofils und der Transmissionsverteilung zur Oberfl&auml;chen-Spannungsermittlung f&uuml;r eine PE-Folie <br />&bull;	Fig. 6 - 11 Diagramme &uuml;ber den Spektralbereich, Differenzen der Oberfl&auml;chen-Spannungswerte und das Verhalten bei unterschiedlichen Transmissionskriterien <br /><br />Zun&auml;chst wird in der nachfolgenden Beschreibung die Vorrichtungsausf&uuml;hrung und deren grunds&auml;tzliche Arbeitsweise erkl&auml;rt, um dann eingehender das Messverfahren und die Ermittlung der Oberfl&auml;chen Spannungswerte f&uuml;r laufende Substratbahnen zu erl&auml;utern. <br /><br />In Fig. 1 ist die gesamte Oberfl&auml;chen Spannungsmesseinrichtung f&uuml;r laufende Substrate dargestellt. Die Lichtquelleneinrichtung 1 besteht hierbei im wesentlichen aus einer industriellen Breitbandlichtquelle 4, z.B. der Kombination aus Deuterium-, Halogen- und IR-Lampe sowie der  Spannungsversorgungs- und Regeleinrichtung 5, deren gemeinsamer Strahlengang &uuml;ber ein Linsensystem 6 und Polarisationsfilter 7 auf das akusto optische Filter 8 ausgerichtet ist. Mittels eines Hochfrequenzgenerators  9 f&uuml;r z.B. 10 - 100 MHz, ist es m&ouml;glich, den Wellenl&auml;ngenbereich von 200 nm bis zu 5000 nm kontinuierlich durch zustimmen. <br /><br />Gleicherma&szlig;en ist es m&ouml;glich, mit breit- oder schmal bandigen Ausleuchtungen im IR Wellenl&auml;ngenbereich von z.B. 1200 - 1800 nm, und monolitischen Spektrometern die Detektion in bestimmten Wellenl&auml;ngen durchzuf&uuml;hren, um so aufwendige akusto optische Konverter zu ersetzen.<br /><br />Die Strahlauskopplung erfolgt ebenfalls &uuml;ber ein Polarisationsfilter 7 mit dem danach folgenden Strahlteiler 10 zur Generierung von zwei optischen Kan&auml;len, deren Strahlen &uuml;ber die beiden Linsen 11 in die breitbandigen Lichtfaserb&uuml;ndel 12 und 13 eingekoppelt werden. <br /><br />Im den zum Messkopf geh&ouml;renden Strahlzuf&uuml;hrungsgeh&auml;use 2 erfolgt die Ankopplung  der beiden optischen Kan&auml;le &uuml;ber die zugef&uuml;hrten Lichtfaserb&uuml;ndel 12 und 13, deren Strahlprojektion mittels der Linsen 14 auf die  beiden vertikal 16 und horizontal 17 angeordneten Schlitzblenden zu der im Messspalt 31 senkrecht durchlaufenden Bahn 22 erfolgt. Auf der gegen&uuml;berliegenden Bahnseite befinden auf der optischen X- und Y-Achse zur achsfernen Einfangung der Lichtphotonen die gro&szlig;en Sammellinsen 18, die mit kleineren Linsen 19 in Richtung der Detektoren 20 kaskadiert sind. Als photoempfindliche Detektoren 20 sind sowohl breit bandige Fotodioden, Fotodiodenarrays, CCD Zeilen wie auch Bildwandler einsetzbar, welche auf der Grundplatte 21 plaziert sind. Zur Abdeckung des breiten Wellenbandes von 200 - 2000 nm hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Detektoren 20 gem&auml;&szlig; ihrer Spektralempfindlichkeit f&uuml;r zwei Wellenl&auml;ngenbereiche entsprechend auszuw&auml;hlen und dual einzusetzen.<br /><br />Der Messspalt 31 hat vorzugsweise eine Weite von 10 mm, so dass f&uuml;r die durchlaufende Bahn 22 auch bei nicht exakter Positionierung, mittiger F&uuml;hrung oder Positionsbewegung ein  gen&uuml;gend gro&szlig;er Freiraum verbleibt. In Figur 1 und 2 sind zur Vereinfachung die mechanischen Verschiebelemente f&uuml;r die X-Verstellung 23 und 24 beider optischen Kan&auml;le zu den Mittenachsen 32 und 33 nicht dargestellt. Eine besonders gro&szlig;e messtechnische Bedeutung nimmt hierbei die optische Detektoranordnung 20 weit au&szlig;erhalb der eigentlichen Brennpunkte 29 ein, um so die durch Streustrahlung und Beugung an den Grenzfl&auml;chen der laufenden Bahn transmittierten und achsfernen Lichtphotonen auf die Detektoren abzubilden. <br /><br />Fig. 2 zeigt die sich aus der vertikalen Schlitzblende 16 und optischer Achse der Strahlzuf&uuml;hrungseinheit 32 und Detektoren 33 ergebene Kissenform 34 des ersten optischen Kanals auf dem Detektor 20. Analog hierzu ist in der gleichen Figur die optische Abbildung 35 des horizontal angeordneten, zweiten Kanals bei Achsengleichheit 32 zu 33 auf dem Detektor 20 dargestellt. <br /><br />Mit der X-Verschiebung von Strahlzuf&uuml;hrungs- 32 zur Detektorachse 33, wobei vorzugsweise die Detektionseinheit gegen&uuml;ber der Strahlzuf&uuml;hrung bewegt wird, ergibt sich eine optisch verzerrte Abbildung in vertikaler 36 und horizontaler 37 Richtung, wie dies aus Figur 3 zu ersehen ist. Die mit dem erfinderischen Messverfahren erzeugte Abbildungsverzerrung resultiert aus einer  Kombination der vertikalen und horizontalen Schlitzblendengeometrien  und optischen X-Achsverschiebung der Detektoren weit au&szlig;erhalb deren Linsenbrennpunkte 29. <br /><br />Aus verschiedenen produktionellen Anwendungen und den eingangs genannten Anmeldungen ist bekannt, dass eine Selektion der material spezifischen Eigenschaften der laufenden Substrate bei unterschiedlichen Wellenl&auml;ngen, den sogenannten finger prints, m&ouml;glich ist. Diese grundlegende Erkenntnis f&uuml;hrt bei diesem Messverfahren dazu, dass die Wellenl&auml;ngenwahl verbunden mit der optischen X-Achsenverschiebung zur Kompensation der Substrateigenschaften benutzt wird, um so den Oberfl&auml;chen-Spannung Wert unbeeinflusst von den Materialkriterien zu ermitteln.<br /><br />Im  Diagramm der Figur 4 sind am Beispiel zwei materialgleicher PP-Folien 38 bzw. 39 und unterschiedlicher Oberfl&auml;chen-Spannung von 37 mN/m bzw. 43 mN/m deren Transmissionswerte, detektiert bei gleicher Wellenl&auml;nge und mit fotoempfindlichen Sensoren, dargestellt. Auf der unteren Ordinate ist die optische Durchl&auml;ssigkeit beider Substrate 38 und 39 als Funktion einer einseitigen Achsenverschiebung zwischen 32 und 33 ausgef&uuml;hrt, deren optischen Achsdeckung in den Punkten 32 und 33 definiert ist. Es ist deutlich zu erkennen, dass die material gleichen, aber mit unterschiedlichen Oberfl&auml;chen-Spannungswerten  behafteten PP-Folien 38 und 39, &uuml;ber die optische Achsverschiebung eine Betragsdifferenz erfahren, deren substituiertes  Fl&auml;chenintegral 40 die Differenz zwischen den Oberfl&auml;chen-Spannungswerten von 37mN/m zu 43mN/m als Betrag &Auml;nderungen der Oberfl&auml;chenspannung ausweisen. Auf der Absizze ist der Verschiebebetrag bzw. die Verschieberichtung nach rechts aufgetragen. <br /><br />Figur 5 zeigt analog hierzu am Beispiel zweier PE-Folien 41 und 42, welche mit Oberfl&auml;chen Spannungswerten von 36 mN/m und 42 mN/m behaftet  sind, mit den nach der Substitution sich eine Fl&auml;chenintegral 43 als Differenz des Oberfl&auml;chenbetrages ausweist. <br /><br />Die elektrische Schaltung der optischen Detektoren, welche aus einzelnen Fotodioden, Fotodioden-Arrays oder CCD Zeilen bestehen kann, ist technisch allgemein bekannt, und deshalb nicht weiter dargestellt. Auch deren elektrische Ankopplung mittels AD Wandlungskarte und/oder Multiprozessorkarte an einen konventionellen PC bedarf keiner weiteren Erkl&auml;rungen. <br /><br />Auf die Signalauswertung und Differenzbildungen wird auch im nachfolgenden Erkl&auml;rungsteil vertiefter eingegangen. <br /><br />Wie schon im Eingangsteil ausgef&uuml;hrt, ist erfinderisch erkannt worden, dass zwei um 90 Grad versetzte optische Substratdurchstrahlungen und  deren Strahlverschiebungen entlang der optischen X-Achsen Streu- und Beugungseffekte im beidseitigen Grenzschichtbereich generieren, welche material spezifisch von der verwendeten Wellenl&auml;nge abh&auml;ngig sind. Die auf diese Weise transmittierten und detektierten Lichtquanten erm&ouml;glichen nach der Signalkonditionierung eine betragsm&auml;&szlig;ige Ermittlung des Relativmesswertes f&uuml;r die Oberfl&auml;chen-Spannung. Zur Vereinfachung dieser Vorrichtungsbeschreibung sind alle mechanischen Ausf&uuml;hrungen und Angaben zur Traversiereinrichtung f&uuml;r die Links- und Rechts Verschiebungen 23 der optischen X-Achsen 27/28 nicht weiter angegeben, da deren grunds&auml;tzliche Arbeitsweise als allgemein bekannt vorausgesetzt wird. <br /><br />Das mit dem erfinderischen Messverfahren entwickelte Transmissionsverhalten und  deren Ableitungen zur Bestimmung der opto dynamischen Oberfl&auml;chen-Spannung an laufenden Substraten lassen sich physikalisch und lichtquantentechnisch wie folgt erkl&auml;ren : <br /><br />Die von der Wellenl&auml;nge abh&auml;ngige Transmissions&auml;nderung bei optisch durchl&auml;ssigen  Substraten 22 erzeugt ein materialspezifisches Durchlassverhalten, den so genannten finger-prints, was physikalisch allgemein bekannt ist und technisch f&uuml;r eine Vielzahl von Applikationen eingesetzt wird. F&uuml;r das erfinderische Verfahren findet die Wellenl&auml;ngen Ver&auml;nderung im Bereich von 200 nm bis 8000 nm mittels einer Breitbandlichtquelle 4 und eines durch stimm baren akusto optischen Filters 8 statt. <br /><br />Aus dem Elipsometrie Messverfahren f&uuml;r transparente Kunststofffolien ist zu erfahren, dass optisch gedrehte und polarisierte Strahleng&auml;nge die mathematische Dickenermittlung dieser laufenden Substrate erm&ouml;glichen. F&uuml;r das hier beschriebene Verfahren haben die Polarisationsfilter 7 die Aufgabe der Strahlein- und Auskopplung f&uuml;r das akusto optische Filter 8. Eine optische um 90 Grad gedrehte Durchstrahlung  der laufenden Substratbahnen 22 ist &uuml;ber die beiden Kan&auml;le 12 und 13 sowie den L&auml;ngs- 16 und Querschlitzblenden 17 verifiziert. Mit dieser Ausf&uuml;hrung ist eine detektions technische  Ber&uuml;cksichtigung der l&auml;ngs- und quer orientierten Material Formationen, wie sie h&auml;ufig bei biaxialen Folien, coatierten Bahnen oder Multilayern auftritt, m&ouml;glich. <br /><br />Spezielle Schlitzblenden 16 und 17 erzeugen an ihren R&auml;ndern extreme Streustrahlung und damit verbundene Ver&auml;nderung des Strahlungswinkels, die weit entfernt von der optischen Achslinie 27/28/32/33 liegen. Teilweise werden diese Streustrahleffekte bei verschiedenen industriellen Verfahren zur Glanz-, Gl&auml;tte-, Divergenz-, Opazit&auml;ts- oder Porosit&auml;tsmessung von optisch durchl&auml;ssigen Materialien messtechnisch genutzt und ber&uuml;cksichtigt. Die in beiden optischen Kan&auml;le 12/13 bei der Ein- und Auskopplung in das laufende Substrat 22 transmittieren Streustrahlungen f&uuml;hren zu Adsorptions- und Diffusionserscheinungen an deren Grenzfl&auml;chen. <br /><br />Es hat sich bei Untersuchungen der Streustrahlung mit chromatischem Licht gezeigt, dass entgegen der allgemeinen Wellenl&auml;ngentheorie &Auml;nderungen in der Molekularstruktur optisch nachweisbar sind, welche um den Faktor 1000 kleiner sind, als die verwendete Wellenl&auml;nge. Dies bedeutet, dass bei einer Wellenl&auml;nge von z.B. 400 nm optische Detektionen von "molekularen" Rauhigkeitkeiten im Grenzschichtbereich der jeweiligen Materialseite von &lt; 400 pm m&ouml;glich sind. <br /><br />Die f&uuml;r die Oberfl&auml;chen-Spannung, Materialhaftung und polaren Gruppen verantwortlichen Grenzschichtbereiche bewegen sich zwischen 10 bis 200 &Auml;ngstr&ouml;m, was 1 nm bis zu 20 nm entspricht. <br />Bei diesen speziellen Geometrien der Materialdurchstrahlung erfahren die transmittierten Lichtquanten bei Ver&auml;nderungen der einseitigen oder beidseitigen "molekularen Aufrauhung" im Grenzschichtbereich und einer damit verbundenen Oberfl&auml;chen Spannungserh&ouml;hung eine erleichterte Materialtransmission, was zu einer gr&ouml;&szlig;eren Lichtquantenausbeute auf der Detektorseite f&uuml;hrt. <br /><br />Nur so lassen sich die praktischen Ergebnisse interpretieren, die eine direkte Korrelation zur Oberfl&auml;chen-Spannungsdifferenz 40 und 43, und dies v&ouml;llig unabh&auml;ngig von der Material-, Oberfl&auml;chenkonsistenz, Kristallinit&auml;t, Dicke, Dichte, Struktur, polarer Gruppierung, Temperatur oder der Vorbehandlungsart erlauben. <br /><br />Die geschilderten und f&uuml;r dieses Verfahren benutzten Transmissionserh&ouml;hungen sind dann besonders signifikant ausgepr&auml;gt, wenn die verwendete Wellenl&auml;nge in der N&auml;he oder direkt im Resonanzpunkt der Bahnsubstrate liegt, also eine stark verminderte optische Durchl&auml;ssigkeit als Opakheit auftritt und eine sensorische Erfassung weit au&szlig;erhalb der Linsenbrennpunkte stattfindet. Diese lichtquantentechnischen  Resonanzpunkte sind materialspezifisch zugeordnet und ver&auml;ndern sich im laufenden Produktions- und Veredelungsprozess f&uuml;r die laufenden Bahnen nur unwesentlich, wie praktische Ergebnisse zeigen.<br /><br />Hat eine Materialseite h&ouml;here Oberfl&auml;chenspannungswerte als die andere, so entstehen Differenzen in der Detektion, die nach der Auswertung proportional zur Differenz der Oberfl&auml;chenspannungswerte stehen.   <br /><br />Weitere Versuchsreihen mit dem erfinderischen Verfahren zeigen, dass mit der angef&uuml;hrten Vorrichtung und den beschriebenen optischen X-Achsverschiebungen und damit ausgel&ouml;sten Streu- und Beugungseffekten im sub-nano-layer Grenzschichtbereich der Substratbahnen 22 gen&uuml;gend gro&szlig;e Mengen von transmittierten Lichtquanten freisetzbar sind. <br /><br />Da es sich bei diesem Verfahren um eine Relativme&szlig;methode handelt, ist es notwendig, die gew&uuml;nschten Oberfl&auml;chen-Spannungswerte &uuml;ber eine Korrelations- oder Vergleichsmessung bei gleichen Substratarten oder Artengruppen mit niedrigen und h&ouml;heren Oberfl&auml;chen-Spannung Werten, gem&auml;&szlig; einem Zweipunktverfahren, zu ermitteln. <br /><strong><br />Basierend auf den vorstehenden und notwendigen Erl&auml;uterungen l&auml;sst sich die Zweipunkt Kalibrierung des opto dynamischen Verfahrens in folgenden Schritten zusammenfassen : </strong><br /><br />im ersten Kalibrierungsschritt wird im Messspalt 31 die sp&auml;ter dynamisch zu messende Substratart mit bekannter, aber niedriger Oberfl&auml;chen Spannung, z.B. einer PP-Folie 38 mit 37mN/m, auf einer besonderen Vorrichtung eingelegt und statisch detektiert <br /><br />anschlie&szlig;end erfolgt die Findung des Resonanzpunktes &uuml;ber die Wellenl&auml;ngenvariation im Bereich von z.B. 200 nm bis 8000 nm mittels des akusto optischen Filters 8 f&uuml;r beide optischen Kan&auml;le, und deren fotoempfindlichen  Detektoren und entsprechenden Signalkonditionierung  die  zahlenm&auml;&szlig;ige Auswertung durch einen Personalcomputer erm&ouml;glichen <br /><br />die optischen Achsen 27/28/32 und 33 sind beim ersten Wobbeldurchgang der Wellenl&auml;ngen deckungsgleich <br />f&uuml;r den zweiten Wobbeldurchgang erfolgt die beschriebene Achsverschiebung zur rechten Seite in X-Richtung bis zum Punkt 44 <br /><br />im dritten Wobbeldurchgang folgt analog hierzu die Achsverschiebung zur linken Seite in X-Richtung <br />nach einer einfachen Substitutionsmethode l&auml;sst sich jetzt aus den drei aufgenommenen Spannungsintegralen der materialspezifische Resonanzpunkt  ermitteln, welcher durch den gr&ouml;&szlig;ten Adsorptionswert bestimmt wird <br /><br />gleichzeitig bestimmt die Summe der Integralfl&auml;chen, welche durch die Links und Rechts Verschiebung der beiden optischen Kan&auml;le 12/13 auf der X-Achse 27/28 entstanden sind, innerhalb dieses Resonanzpunktes den Kalibrierungswert 1 f&uuml;r die Oberfl&auml;chen Spannung dieses PP-Substrates von 37 mN/m <br /><br />im zweiten Kalibrierungsschritt erfolgt analog hierzu die Detektionsaufnahme des im Messspalt 31 eingelegten zweiten und artgleichen PP-Substratmusters von z.B. 48 mN/m, wobei die zumessende Substratbahn sp&auml;ter in dem Bereich dazwischen dynamisch gemessen werden soll <br /><br />der weitere Ablauf zur Detektionsaufnahme gestaltet sich in der gleichen Weise, wie zuvor geschildert <br />es sind aber auch andere Wertekonstellationen von z.B. 29 mN/m f&uuml;r PP-Folien oder 31 mN/m f&uuml;r PP-Folien denkbar <br /><br />anschlie&szlig;end erfolgt zur Verfestigung der Erstdatenaufnahme nach der gleichen Substitutions Methode die material spezifische Resonanzpunktfindung, deren Punkt ebenfalls durch den gr&ouml;&szlig;ten Adsorptionswert bestimmt wird in Versuchen hat sich gezeigt, dass bei beiden Kalibrierungsschritten die Resonanzpunkte nahezu deckungsgleich sind so sind z.B. bei speziellen PP-Folien die Resonanzpunkte bei einer Wellenl&auml;nge von 2800 nm und f&uuml;r spezielle PE-Folien bei 3200 nm zu finden <br /><br />beispielhaft sind in Figur 4 die sich hierbei ergebenen Spannungsprofile 38/39 im Resonanzpunkt dargestellt <br />dabei bestimmt die Summe der Integralfl&auml;chen, welche durch die Links- und Rechtsverschiebung der beiden optischen Kan&auml;le 12/13 auf der X-Achse entstanden sind, den Kalibrierungswert 2 f&uuml;r die Oberfl&auml;chen-Spannungsdifferenz dieses artgleichen PP-Substrates 3 von 43 mN/m <br /><br />die Integraldifferenz beider Kalibrierungsaufnahmen sind den beiden Oberfl&auml;chen Spannungswerten von 37 mN/m und 43 mN/m zugeordnet, also 6 mN/m, um so das opto dynamische Relativme&szlig;system in Betrags&uuml;bereinstimmung mit den tats&auml;chlichen Absolutwerten zu bringen <br /><br />die sich aus den beiden Resonanzpunkten ergebene Wellenl&auml;nge wird f&uuml;r die weiteren Messabl&auml;ufe und w&auml;hrend des laufenden Messprozesses nicht mehr variiert <br /><br />damit ist die Zweipunktkalibrierung abgeschlossen <br /><br />eine Strahlintensit&auml;ts&uuml;berwachung oder Abweichung ist in der Weise bei  der  erfinderischen Vorrichtung vorteilhafter Weise realisiert, dass diese immer bei optischer Achsdeckung von 32/33, also bei jedem Rechts- Linkszyklus der X-Verschiebung, &uuml;ber die Sensoren stattfindet <br /><br /><strong>Der Messablauf und die Ermittlung der aktuellen Oberfl&auml;chen-Spannungswerte lassen sich f&uuml;r die laufenden Substrate im online Betrieb, und dies sowohl f&uuml;r traversierende wie auch station&auml;re Me&szlig;systemausf&uuml;hrungen, wie folgt beschreiben: </strong><br /><br />die optischen Achsen 27/28/32 und 33 sind zum Messbeginn deckungsgleich <br /><br />danach erfolgt zun&auml;chst die beschriebene Achsverschiebung zur rechten Seite in X-Richtung bis zum Punkt 44 bei gleichzeitiger Aufnahme der Detektionswerte f&uuml;r den optischen Kanal 12 und 13 <br /><br />anschlie&szlig;end erfolgt die Traversierbewegung und Detektionsaufnahme zur linken Seite in X-Richtung <br /><br />beispielhaft sind in Figur 4 die sich aus der Rechtsbewegung 23 des Strahlzuf&uuml;hrung 2 zum Detektorgeh&auml;use 3 <br /><br />aufgenommenen Spannungsintegrales f&uuml;r PP-Substrate dargestellt <br /><br />basierend auf den Zweipunktkalibrierwerten von 37 mN/m und 43 mN/m l&auml;sst sich jetzt nach der Substitutionsmethode der zwischen diesen beiden Werten liegende und aktuelle Oberfl&auml;chen Spannungsbetrag rechnerisch leicht ermitteln und ausweisen <br /><br /><strong>Praktische Messungen zeigen, dass die mit dem hier beschriebenen Verfahren und deren  Vorrichtung ermittelten Oberfl&auml;chen-Spannungswerte an laufenden Substratbahnen gegen&uuml;ber den statischen Messungen um +/-1  mN/m als Absolutbetrag variieren und damit in der gew&uuml;nschten Messaufl&ouml;sung verbleiben. Gleicherma&szlig;en sind Messbereiche von 28 - 53 mN/m erzielt worden. </strong><br /><br />Ein weiteres Beispiel dieser Kalibrier- bzw. Messverfahrensweise und den sich daraus ableitenden Messwerten sind f&uuml;r ein PE-Substrat mit Oberfl&auml;chen Spannungswerten von 36 mN/m und 42 mN/m der Figur 5 zu entnehmen. <br /><br />F&uuml;r einen Me&szlig;systemeinsatz im Traversiermodus wiederholen sich die beschriebenen  Messvorg&auml;nge zyklisch &uuml;ber die Bahnbreite, wie dies f&uuml;r andere technische Prozessme&szlig;systeme allgemein bekannt ist. Im station&auml;ren Betrieb verbleibt in der Regel der Messkopf &uuml;ber die laufende Substratbahn, wobei es auch denkbar ist, diesen auf einer mechanischen Vorrichtung manuell auf die andere Bahnseite zu verschieben und dort die Oberfl&auml;chen-Spannung opto dynamisch zu messen. <br /><br />Zur Prozesskontrolleinbindung oder Nachregelung von Vorbehandlungsprozessen zur Oberfl&auml;chen Spannungserh&ouml;hung, wie dies h&auml;ufig bei Corona- oder  Flammbehandlungen erw&uuml;nscht ist, sind die ermittelten Substitutions- und &uuml;ber die Kalibrierung zugeordneten Absolutwerte nach einer Signal Konditionierung und in technisch bekannter Weise mit dem gleichen PC umform- und den externen Einrichtungen zu f&uuml;hr bar. Gleicherma&szlig;en gilt dies f&uuml;r die statistische Weiterverarbeitung der Messdaten hinsichtlich deren Mittelwerte, Variationskoeffizienten, Trends, Grenzwert&uuml;berschreitungen  usw., wie dies von Prozessmesseinrichtungen gefordert wird. <br /><br />Abschlie&szlig;end sei hervorgehoben, dass die erfinderische Lehre durch die voran stehenden Ausf&uuml;hrungsbeispiele lediglich erl&auml;utert, jedoch keinesfalls eingeschr&auml;nkt ist. Vielmehr l&auml;sst sich die erfindungsgem&auml;&szlig;e Lehre auch weitere Verfahrensschritte  zur  opto dynamischen Oberfl&auml;chen-Spannung an laufenden Substratbahnen zu, die andere bzw. weitere konstruktive Merkmale aufweisen. <br /><strong><br />--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br /><span style="color: #ff0000;">Zusammenfassung</span></strong><br />Zur opto dynamischen online Oberfl&auml;chen-Spannungsmessung wird ein Verfahren und deren Vorrichtung beschrieben, mit der die im Messspalt senkrecht durchlaufende Substratbahn &uuml;ber zwei um 90 Grad gegeneinander versetzte Optokan&auml;le eine chromatische Lichtdurchstrahlung erfahren, welche auf der anderen Bahnseite durch zwei optische Detektionssysteme erfassbar sind. <br /><br />Durch material spezifische Wellenl&auml;ngenwahl, Durchstrahlung Winkel &Auml;nderungen, Polarisation Schlitzblenden und Querverschiebungen der Strahlzuf&uuml;hrungen entlang der optischen X-Achsen entstehen extreme Streuungen und Beugungen der IR-Lichtphotonen im beidseitigen Grenzschichtbereich der sub-nano-layer innerhalb der Substratbahn, deren transmittierte Lichtintensit&auml;t nach der Detektion und Auswertung eine direkte Relation zur absoluten Oberfl&auml;chen-Spannung erm&ouml;glichen. <br /><br />Und dies in v&ouml;lliger Unabh&auml;ngigkeit der materialspezifischen Einfl&uuml;sse wie : Material-, Oberfl&auml;chen Konsistenz, Kristallinit&auml;t, Dicke, Dichte, Struktur, polarer Gruppierung, Temperatur oder Vorbehandlungsart. <br /><span style="color: #ff0000;"><br /><strong>-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />P A T E N T A N S P R &Uuml; C H E </strong></span><br /><br />1. Verfahren und zur opto dynamischen Oberfl&auml;chen-Spannungsmessung an laufenden Substrat Bahnen wie : Kunststofffolien, kaschierte oder coatierte  Film-, Folien- oder Papierbahnen, welche eine noch messbare optische Transmission im Wellenl&auml;ngenbereich von 200 bis 8000 nm aufweisen und dadurch gekennzeichnet, dass die optisch-station&auml;r oder &uuml;ber die Bahnbreite traversierend und online arbeitende Messeinrichtung die im Messspalt (31) senkrecht durchlaufende Substratbahn (2) mit zwei um 90 Grad gegeneinander versetzen Optokan&auml;len (12/13) mit chromatischem Licht in einem moderat ver&auml;nderbaren Wellenl&auml;ngenbereich von 200 nm bis zu 8000 nm durch strahlt wird und das w&auml;hrend der Transmission gegen&uuml;ber der optischen Y-Achsen (32/33) nach links und rechts gerichtete Querverschiebungen (23) der beiden Strahlzuf&uuml;hrungen (12/13) gegen&uuml;ber den auf der anderen Substratbahnseite befindlichen Detektoren (20) und entlang deren optischen X-Achsen (27/28) stattfinden, so dass die beiden Y-Achsen (32/33) w&auml;hrend des f&uuml;r beide Kan&auml;le (12/13) zeitgleich ablaufenden Messvorgangs nicht deckungsgleich sind, und &uuml;ber die so erzeugten optischen Abbildungsverzerrungen sich Transmissionsintegrale ausbilden aus denen der Relativwert der Oberfl&auml;chen-Spannung gebildet wird. <br /><br />2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine optische Detektion der durchlaufenden Substratbahn (22) und deren Grenzschichtbereiche transmittierenden Licht Photonenmenge au&szlig;erhalb der Brennpunkte (23) der fotoempfindlichen Elemente (20) auf der Sensorseite erfolgt. <br /><br />3. Verfahren nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenl&auml;nge zur Findung des gr&ouml;&szlig;ten Absorptionswertes der Materialbahn l&uuml;ckenlos im Bereich von 200 nm bis 8000 nm durchstimmbar ist und die Oberfl&auml;chen-Spannungsermittlung in diesem Adsorptionspunkt ausgef&uuml;hrt wird. <br /><br />4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem  Verschiebeprozess entlang der beiden optischen Achsen (27/28) eine Integralaufnahme als Funktion der transmittierten Lichtintensit&auml;t verbunden ist. <br /><br />5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberfl&auml;chen-Spannung Messwert nach der Substitutionsmethode gegen&uuml;ber zwei bekannten Substratmesswerten gleicher Materialart berechenbar ist. <br /><br />6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Me&szlig;systemkalibrierung zwei Oberfl&auml;chen-Spannungswerte bei gleicher Substratart statisch aufgenommen werden. <br /><br />7. Vorrichtung zur Durchf&uuml;hrung des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei die im Messspalt (31) senkrecht durchlaufende Substratbahn (22) mit chromatischem Licht von einer Seite durchstrahlt und auf deren Lichtintensit&auml;t auf der anderen Substratseite detektionstechnisch erfasst wird, dadurch gekennzeichnet, dass w&auml;hrend des Messprozesses eine Verschiebeeinrichtung die Strahlzuf&uuml;hrung mit den beiden um 90 Grad versetzten optischen Kan&auml;len (12/13) gegen&uuml;ber den Detektoren (20) entlang der optischen X-Achse (27/28) geometrisch ver&auml;ndert, so dass deren Y-Achsen (32/33) beim Messvorgang nicht mehr deckungsgleich sind. <br /><br />8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine gemeinsame Breitbandlichtquelle (4) f&uuml;r den Wellenl&auml;ngenbereich von 200 nm bis 8000 nm benutzt wird. <br /><br />9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenl&auml;nge mittels eines akusto optischen Filters (8) l&uuml;ckenlos variiert wird. <br /><br />10. Vorrichtung nach einem oder mehren der Anspr&uuml;che 7 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei breitbandige Lichtfaserb&uuml;ndel (12/13) die Strahlzuf&uuml;hrung zum Messort an der laufenden Substrat Bahn (22) zuf&uuml;hren. <br /><br />11. Vorrichtung nach einem oder mehren der Anspr&uuml;che 7 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass &uuml;ber zwei um 90 Grad versetzte Schlitzblenden (16/17) die Strahlprojektion auf die im Messspalt durch laufende Substratbahn (22) stattfindet. <br /><br />12. Vorrichtung nach einem oder mehren der Anspr&uuml;che 7 - 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine gemeinsame Verschiebeeinrichtung die Strahlzuf&uuml;hrung (12/13) gegen&uuml;ber dem Detektorgeh&auml;use (3) entlang der optischen und geometrischen X-Achse (22/23) zu beiden Seiten und w&auml;hrend des Messvorganges bewegt. <br /><br />13. Vorrichtung nach einem oder mehren der Anspr&uuml;che 7 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden fotoempfindlichen Detektoren (20) au&szlig;erhalb deren Linsenbrennpunkte (29) und um 90 Grad gegeneinander versetzt angeordnet sind. <br /><br />14. Vorrichtung nach einem oder mehren der Anspr&uuml;che 7 - 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfl&auml;chen-Spannung Messeinrichtung eigenst&auml;ndig station&auml;r oder mechanisch in vorhandene Traversiersysteme integriert und in den Prozessmessbetrieb online eingebunden ist. <br /><br />15. Vorrichtung nach einem oder mehren der Anspr&uuml;che 7 - 14, dadurch gekennzeichnet, dass die mathematische Auswertung, Ermittlung der Oberfl&auml;chenspannungswerte, Steuerung der Verschiebeeinrichtung und des akusto optischen Filters (8) mittels eines Personalcomputers ausgef&uuml;hrt wird. <br /><br />--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------]]></description>            <pubDate>Fri, 03 Aug 2007 13:21:16 +0100</pubDate>        </item>    </channel></rss>